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Neues Mitglied: JohnMadMaverick
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| User-Kommentare: (284) | Seiten: « ‹ 15 16 17 18 [19] |
28.05.2010, 21:11 Commodus (6403) | |
Zur Redaktion gehört ja auch die Petra Schmitz! Sie ist kompetent und ich hätte nicht gedacht, das ne Frau sich so im Spielebereich engagieren kann! Beim Joker gab es die Brigitta und die hatte ne eigene Girls-Seite (Seitenhiebe), wo sie Schminktips oder sowas gab (...hab diese Seite nich gelesen!)
Leider ist diese Petra Schmitz nicht gerade ne Sexbombe! Aber muss ja auch nicht sein! Ist ja schließlich nicht der Playboy! |
28.05.2010, 00:15 Evil (644) | |
Rocket Queen schrieb am 27.05.2010, 22:16: Und wenn ich mir die alten Magazine heute durchlese, macht mir das einfach mehr Spaß. Was sicherlich auch damit zu tun hat, dass die Branche sich einfach im Laufe der Zeit professionalisiert hat. Der Anarcho-Charme ist einfach weg. Während die Texte heute langweilig runtergeschrieben werden und man ständig den Eindruck hat, das die Redakteure Angst vor den großen Publishern haben (Nach Geschichten die dem Kane & Lynch Fall bei Gamespot oder der Gothic3 Geschichte aber auch verständich) und so gar nicht ehrlich schreiben, sondern lieber übertrieben positive Worte finden. Vor Fehlwertungen war noch nie eine Publikation ausgenommen. Zur Käuflichkeit von Print-Heften immer noch bedenken: Die finanzieren sich zum Großteil über den Heftpreis und nicht über Anzeigen. Bei reinen Online-Magazinen fällt der Kioskverkauf als Einnahmequelle weg, so sehr sich eine große deutsche Spieleseite auch als Anwalt der Spieler aufführt. Früher war nicht alles gut, aber es war noch ehrlicher, das ist zumindest der Eindruck, den ich habe. Rise of the Robots (frühe 90er), C&C Tiberian Sun (Ende 99) oder Black and White (2001) sind keine Erfindungen der letzten Jahre. Es gab immer Artikel, bei denen sich nicht mit Ruhm bekleckert wurde. Und ich bleibe dabei, das den heutigen Redakteuren einfach jegliches Profil fehlt und auch ein eigenständiger Charakter. Einen Christian Schmidt erkennt man auch heute noch ohne Weiteres. Inzwischen wurde auch die Praktikanteritis wieder zurückgefahren. Bzgl. eigenes Profil: Laut Aussagen im GS-Forum wurden gerade von Jörg Langer die Texte immer glattgebügelt, sodass kaum noch Redakteur drinstecke, das änderte sich erst wieder nach dem Führungswechsel. Das ist jetzt auch nicht mal eine GS-spezifische Sache. Ich bin mir nicht sicher, weil ich zu der damaligen Zeit (frühe 90er) keinen Redakteur befragt habe, aber es ist heute einfach so, dass jeder Text unzählige Kontrollinstanzen durchläuft und das Lektorat mehr oder minder stark drin herumaxtet. Auch das verändert die Ausdrucksweise im Vergleich zu texten, die nur einmal grob Korrektur gelesen wurden. Wie gesagt: Einen Text von Heinrich Lenhardt hat man schon an den ersten 2 Sätzen erkannt, das gleiche galt auch für einen Michael Hengst oder einen Borgmeier. Bei den heutigen dagegen liest sich alles im gleichen Schema und keiner dieser Schreiberlinge wird jemals Kultstatus erreichen und niemand wird jemals nach Interviews mit denen schreiben, ganz im Gegensatz zu den alten Redakteuren, was doch diese wunderbare Seite beweißt s.o. |
27.05.2010, 22:16 Rocket Queen (144) | |
Ich bewerte nur danach, ob es mir Spaß macht, einen Test zu lesen oder nicht. Und wenn ich mir die alten Magazine heute durchlese, macht mir das einfach mehr Spaß. Während die Texte heute langweilig runtergeschrieben werden und man ständig den Eindruck hat, das die Redakteure Angst vor den großen Publishern haben (Nach Geschichten die dem Kane & Lynch Fall bei Gamespot oder der Gothic3 Geschichte aber auch verständich) und so gar nicht ehrlich schreiben, sondern lieber übertrieben positive Worte finden. Früher war nicht alles gut, aber es war noch ehrlicher, das ist zumindest der Eindruck, den ich habe. Und ich bleibe dabei, das den heutigen Redakteuren einfach jegliches Profil fehlt und auch ein eigenständiger Charakter. Wie gesagt: Einen Text von Heinrich Lenhardt hat man schon an den ersten 2 Sätzen erkannt, das gleiche galt auch für einen Michael Hengst oder einen Borgmeier. Bei den heutigen dagegen liest sich alles im gleichen Schema und keiner dieser Schreiberlinge wird jemals Kultstatus erreichen und niemand wird jemals nach Interviews mit denen schreiben, ganz im Gegensatz zu den alten Redakteuren, was doch diese wunderbare Seite beweißt Printmagazine würden sich sicher auch heute noch gut verkaufen, wenn sie interessante Inhalte bieten würden. Die Gamestar dagegen versteht unter Retrospielen dagegen Titel von 2006 und verpackt diese in einen Artikel wo andere Mainstreamspiele wie M.U.L.E. als "Geheimtipps" und "vergessene Legenden" verkauft werden (war dieses Jahr der Fall) und das ist einfach lachhaft und zeigt die "Kompetenz" dieser Redaktion. |
27.05.2010, 21:17 gamersince1984 (346) | |
Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich engstirnig an alten Redakteuren festzuhalten, deren Zeit schon lange vorbei ist. Die Welt dreht sich nun mal weiter und man sollte auch neuen Leuten eine Chance geben. Darüberhinaus leisten die GameStar-Redakteure gute Arbeit und sie sind auch sehr sympathisch. Die Zeiten haben sich geändert und wir leben nicht mehr im 20. Jahrhundert. Auch ein Lenhardt hat manchmal fragwürdige Tests abgeliefert und da verklärt wohl die Nostalgie die Realität. Kommentar wurde am 27.05.2010, 21:19 von gamersince1984 editiert. |
27.05.2010, 19:43 Rocket Queen (144) | |
Lange Jahre war die Gamestar richtig genial, so etwa bis 2002, was vor allem an den ganzen tollen Redakteuren lag. Aber ein Heinrich Lenhardt ist eben unersetzlich und was so nachkam war schlecht. Heute ist die Gamestar ein lächerliches Magazin, das ich auch nur noch ab und zu wegen der Vollversion kaufe. Die Redakteure haben kein Profil, wirken langweilig und haben auch eine langweilige Schreibe nach Schema F. Echte Freaks, die Spiele mögen und deshalb schreiben, bringen eben etwas ganz anderes aufs Papier als irgendwelche "gelernten" Schreiber, die aber auffällig wenig Ahnung haben. |
27.05.2010, 18:58 phlowmaster (561) | |
kultboy schrieb am 23.05.2010, 21:40: Konnte mit der Gamestar nie was anfangen. 97 kaufte ich noch die PC Games, und die war in meinen Augen gut. Aber freut euch schon (oder auch nicht), in den nächsten Wochen kommen jede Menge Gamestar Cover... Wie kam es zu dem Sinneswandel? Vor ein paar Monaten sagtest du noch das du die GS hier nicht haben willst? Find ich aber gut. |
27.05.2010, 13:51 Commodus (6403) | |
jan.hondafn2 schrieb am 27.05.2010, 10:45: Commodus? Wie kann denn bei Dir die Power Play auf Platz 1 stehen, obwohl sie offensichtlich mehrere Amiga-Spiele runtergewertet hat und somit ihn boykottiert hat? Du bist doch ein Anhänger des A500 und hast nicht umsonst Deinen Nicknamen der Firma Commodore angepasst? Die Power Play 8/89 war meine erste Spielezeitschrift!Und wie es ja bekanntlich nun mal so ist, die Erstlinge bleiben am meisten im Gedächtnis! Als ich merkte, das der Joker anno ´91 allein dem " Amiga" gewidmet war, war halt der Joker meine erste Wahl! Bei der Powerplay fand ich aber weiterhin die persönlichen subjektiven Meinungskästen gut, deshalb war sie weiterhin meine Nr. 2, zumal ich das "Boykottieren von Commodore Amiga" damals nicht so empfand! Es wurden zu jener Zeit eher die 8-Bit Systeme vernachlässigt! Die Power Play hatte halt immer die aktuell besten Systeme im Auge! Das Gute ist ja, das man die Zeitschriften, damals wie heute, nicht als alleinige Kauf- und Informationshilfe benutzt hat (... jedenfalls ich), sondern immer auch die eigene Meinung zählte! Ich konnte nach kurzer Zeit einen Test lesen und wußte, ob die Software was für mich war oder nicht, egal wie bewertet wurde! Ab und zu hat man sich zwar getäuscht, aber das war eher selten! Also, der Amiga Joker war zwischen 91-96 für mich als " Amigianer" natürlich meine Lieblingszeitschrift! Ganz klar! |
27.05.2010, 10:45 jan.hondafn2 (2440) | |
Commodus? Wie kann denn bei Dir die Power Play auf Platz 1 stehen, obwohl sie offensichtlich mehrere Amiga-Spiele runtergewertet hat und somit ihn boykottiert hat? Du bist doch ein Anhänger des A500 und hast nicht umsonst Deinen Nicknamen der Firma Commodore angepasst? |
27.05.2010, 10:24 Commodus (6403) | |
Online bin ich zwar zur Zeit am Besten beraten, was Spieletests angeht, trotzdem ist die Gamestar meine aktuelle Lieblingszeitschrift und hat die PC Games bei mir abgelöst! Schöne Previews, ausgedehnte Technik-Checks und ne schöne Cover-DVD, wo meistens auch die Vollpreisspiele in Ordnung sind!
Meine Lieblingszeitschriften-History:
1.Power Play - 2.Amiga Joker - (3. orientierungslos evtl. Amiga Games und PC Joker) 3.PC Games - 4....und zuletzt Gamestar
...übrigens find ich zur Zeit die pseudo-coole Zeitschrift "PC Action" entsetzlich! |
24.05.2010, 20:24 Corsair (158) | |
Habe das Mag gekauft seit der erstausgabe und hab es immer noch als Abo. Es gab zwar ein paar grobe aussetzer in der vergangenheit, tests und aussagen etc. Trotzdem ist es im grossen und ganzem ein solides Mag. |
24.05.2010, 08:58 dead (948) | |
Ich kaufe die eigentlich nur noch aus Tradition, da der PC Markt für mich praktisch tot ist. (von diesem ganzen Aufüstwahn mal abgesehen).
Von der Gamestar kann man ja halten was man will, aber besser als die peinliche PC Action war sie schon immmer. |
23.05.2010, 22:32 gamersince1984 (346) | |
Zu dem Zeitpunkt schon, seit 2005 nur noch Schrott. Was Frau Fröhlich einst bei der Play Time bemängelt hat, macht sie heute nur noch schlimmer. Kommentar wurde am 23.05.2010, 22:33 von gamersince1984 editiert. |
23.05.2010, 21:40 kultboy [Admin] (11579) | |
Konnte mit der Gamestar nie was anfangen. 97 kaufte ich noch die PC Games, und die war in meinen Augen gut. Aber freut euch schon (oder auch nicht), in den nächsten Wochen kommen jede Menge Gamestar Cover... |
23.05.2010, 20:43 gamersince1984 (346) | |
Heute noch das beste PC-Spielemagazin. Sympathische Redakteure und tolle Videobeiträge. | Seiten: « ‹ 15 16 17 18 [19] |
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